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Obmann Ernst Meschik
Tel.: (06584) 76 76
Mobil: 0664 431 87 77
meschik.ernst@aon.at


Info Bertgenhütte u. Wildalmkircherlbiwak

Selbstversorgerhütten
Die entsprechenden Corona-Maßnahmen müssen eingehalten werden. Bei Fragen bitte Mails an:
meschik.ernst@aon.at

 


 

Vier Schitourentage in der Silvretta

Was im Vorjahr wegen Lawinensperre des Jamtales nicht gelang, war heuer einfach ein Traum. Das Wetter und der Schnee hätten nicht besser passen können.  Dabei wollten wir nicht im Jamtal sondern im Ultental unsere Schwinge im Pulverschnee ziehen. Aber wegen Schneemangel im Ultental mussten wir ausweichen. So holten wir nach, was wir vergangenes Jahr nicht verwirklichen konnten.

In Saalfelden Abfahrt um 5 Uhr, Ankunft auf der Hütte um 12 Uhr. Nach einem raschen Check in zogen wir los zum Hausberg der Hütte, den Pfannknecht, 2.822 m. In der Scharte zwischen Augstenberg und Pfannknecht mussten wir umkehren. Dichtester Nebel machten ein Weitergehen nicht sinnvoll. Aber die Abfahrt war ein wahrer Traum im Pulverschnee, zumal im unteren Bereich der Nebel nicht mehr störend war.

Am zweiten Tag nahmen wir uns die Augstenspitze ins Visier. Es war an diesem Tag nicht strahlendes Wetter, aber keine Niederschäge. Auch diese Tour endete ind der Fourcla Chalaus. Es war in dieser Höehe einfach zapfendüster vom Nebel. Langweilig wird es trotzdem nicht, denn in der Hütte gibt es allerhand Möglichkeiten in Theorie und Praxis technishen know how aufzufrischen.

Ein strahlender 3. Tag beflügelte uns. Unserem ersten Ziel strebten wir unter blauem Himmel und Sonnschein zu. Es war die Dreiländerspitze. Vom Schidpot mussten wir Steigeisen benutzen. Der Gipfel vereinigt nicht nur drei Grenzen, er bietet auch eine wurnderbare Aussicht. Vom Schidpot ging's zurück zur Ochsenscharte und von hier entlang des westlichen Jamtalferners bis zu einer gangbaren Schuttrinne über die wir den Grat erreichten. Nach kurzer Querung erreichten wir das Jamjoch, von wo die Hinterre Jamspitze unschwierig erreichbar ist. Die Abfahrt war ein einziges Pulververgügen, vom Gipfel bis zur Hütte.

Bevor es am Tag 4 wieder talauswärts ging, besuchten wir noch einen Dreitausender, die Haagspitze. Es war wieder ein strahlender, windstiller und wolkenloser Tag. Der Zustieg ist länger als von der Hütte aus geschätzt, weil die oberen Kare nicht sichtbar sind. Auch dieser Gipfel zählt zu den klassichen Schitouren im Bereich der Jamtalhütte. Obwohl ostseitig fanden wir schöne Pulverhänge für die Abfahrt. Ein kurzer Besuch auf der Jamtalhütte und ab nach Galtür, von wo uns unsere Chaffeure wieder heil nach Saalfelden kutschierten.

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