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Tel.: (06584) 76 76
Mobil: 0664 431 87 77
meschik.ernst@aon.at


Info Bertgenhütte u. Wildalmkircherlbiwak

Josef Kysela
Tel.: 06582 70393
pepi.kysela@sbg.at

 


 

5 - KLETTERSTEIGE IM ROFANGEBIRGE

Rosskopf Südwand 2246 m

Am 7. Juli passte einfach alles. Für die Jahreszeit relativ gewittersicheres Wetter, nahezu windstill und wolkenlos. 

So konnten wir unsere geplante Tour ins Rofangebirge voller Erwartung starten. Von Maurach gings mit der Seilbahn bis zur Erfurterhütte. Da rücken gleich vier der 5 Klettersteiggipfel ins Blickfeld, wobei der Rosskopf von seiner Form und Höhe gewaltig beeindruckt. Wir beginnen mit der Haidachstellwand, 2.192 m. Zum Einstieg führt ein angenehmer Steig über Wiesen und Almweiden, auf denen die Kuhglocken den Ton angeben. Alleine waren wir auch nicht, was sich - wie immer -  beim ersten Einstieg bemerkbar macht. Nach und nach lösten sich die Gruppen auf. Der Steig ist gerade richtig zur Einstimmung auf "schärfere" Steige, wie der Rosskopf, der gleich als zweiter in der Runde zu bewältigen ist. Eine halbe Stunde und wir stehen beim Einstieg des Rosskopfklettersteiges. Die Einstiegswand flößt Respekt ein. Steil geht es gleich 80 bis 100 HM über eine steile Wand, die zudem steinschlaggefährdet ist. Aber

es sind immer wieder kurze willkommene Rastpausen. Auf dem Gipfel erwartet uns eine herrliche Aussicht. Auch der Abstieg ist im Felsbereich seilversichert, dann ein kurzer Weg und schon steht man vor dem nächsten Einstieg. beim Seekarlspitze. Vom Einstieg hat man einen guten Blick auf die senkrechte Wand, die gedquert werden muss. Eine glatte senkrechte Wand, an der schwer festzustellen ist, wo hier ein Klettersteig Platz findet. Zum Glück kommen gerade zwei von der Gegenrichtung. Das  sah nicht gerade leicht aus. Aber wir ließen uns nicht abschrecken und je länger unterwegs, desto interessanter, aber auch schwieriger das Gelände. Das Spieljoch ist die Verbindung zum letzten und höchsten Gipfel des Rofan. Der Grat dient zum Übergang auf den Hochiss. Wir wählten als Übergang zum Hochiss den Normalweg, weil der Kletterseig vom Spieljoch zum Hochiss bei Nässe ein unangenehmer, erdiger, rutschiger Abstieg ist, der über einen steilen Grat führt. Dieser Teil lässt sich ohne viel Zeitverlust umgehen. Der Klettersteig auf den Hochiss ist nochmals ein Genuss, der Gipfel ein wahrer Aussichturm über Inntal und Zillertal. Flying Fox haben ausgelassen. Zu Fuß gings zurück zur Seilbahnstation bzw. vorher noch zu einem wohlverdienten Bier. 

Insgesamt ein zu empfehlender herrlicher Tagesauflug, der sich für eine Gruppe bestens eignet.

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